Glossar
Kurz erklärt: Die wichtigsten Begriffe rund um Sage 100, Warenwirtschaft und Rechnungswesen aus unseren Beiträgen und Projekten.
Faktor, mit dem die Sage 100 die errechnete Bestellvorschlagsmenge multipliziert. Werte über 1 erhöhen die Menge pauschal, etwa als Puffer für Ausschuss oder Mehrbedarf.
DispositionsmethodeEinstellung am Artikel in der Sage 100, die festlegt, nach welcher Logik Bestellvorschläge berechnet werden, etwa über den Lagerbestand oder zusätzlich über Auftragsmengen.
DispositionsstapelZwischenspeicher der Bestelldisposition in der Sage 100. Hier liegen erstellte Bestellvorschläge, bis sie geprüft und in Preisanfragen oder Bestellungen überführt werden.
Frei wählbarer Suchbegriff zu einem Datensatz in der Sage 100, über den sich Adressen, Kunden, Lieferanten oder Artikel schnell finden lassen.
MeldebestandDer Lagerbestand, den die Disposition für einen Artikel anstrebt. Unterschreitet der Bestand diesen Wert, schlägt die Bestelldisposition eine Auffüllung vor.
Eindeutige Kennung eines einzelnen Geräts oder Artikelexemplars. Die Sage 100 kann Seriennummern vom Wareneingang bis zur Auslieferung führen.
SkontoPreisnachlass für die Zahlung innerhalb einer kurzen Frist, zum Beispiel 2 Prozent bei Zahlung binnen 10 Tagen. Gesteuert wird Skonto über die Zahlungskondition.
SteuercodeSchlüssel in der Sage 100, der festlegt, wie ein Geschäftsvorfall umsatzsteuerlich behandelt wird: Steuersatz, beteiligte Konten und Position in der Umsatzsteuervoranmeldung.
SteuerklasseStammdatum am Artikel in der Sage 100 Warenwirtschaft, das angibt, ob für den Artikel der normale, der ermäßigte oder kein Steuersatz gilt.