Sage 100 · B2B-Integration

EDI & E-Procurement mit Sage 100 verbinden

Ihr Kunde bestellt elektronisch. Der Auftrag entsteht automatisch in Sage 100.

Wir verbinden strukturierte Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferavise und Rechnungen mit der Sage 100 Warenwirtschaft – technisch zuverlässig und fachlich passend zu Ihrem Prozess.

EDIFACTcXMLopenTRANSXMLAPI
EDI-Prozess mit Sage 100 besprechen
Digitale Warenwirtschaft und B2B-Prozesse mit Sage 100 EDI
Foto: Tiger Lily / Pexels
Elektronischer BelegaustauschSage-100-ProzessverständnisMapping & GeschäftsregelnFehlerqueue & Monitoring
Der Medienbruch

Wenn aus einer Bestellung noch jemand einen Auftrag machen muss

PDF öffnen, Kunden und Artikel suchen, Mengen, Preise, Lieferadresse und Bestellnummer übertragen: Was bei zehn Bestellungen noch tragbar wirkt, wird bei 500 oder 5.000 Belegen zum Prozessrisiko.

Heute häufig manuell
PDF oder Portal öffnenKunde und Artikel suchenMengen und Preise übertragenLieferadresse erfassenAuftrag kontrollieren
statt
Mit EDI integriert
Bestellung empfangenDaten validieren und zuordnenGeschäftsregeln anwendenSage-Auftrag erzeugenBestätigung zurücksenden
Was EDI wirklich bedeutet

System → strukturierte Daten → System

EDI steht für Electronic Data Interchange. Ein Geschäftsdokument wird nicht für einen Menschen erzeugt, der es wieder abtippt, sondern vom nächsten System maschinell verarbeitet.

Ein PDF per E-Mail ist noch kein EDI-Prozess.
Einkaufs- oder Kundensystem
Sage 100 Warenwirtschaft
Durchgängiger Belegfluss

Sage 100 wird Teil des elektronischen Geschäftsprozesses

Die Integrationsschicht übersetzt nicht nur Formate. Sie ordnet Geschäftspartner und Artikel zu, validiert Inhalte, wendet Regeln an und macht Fehler sichtbar.

Kunde / E-ProcurementBestellung und externe Referenzen
Appontes IntegrationMapping · Validierung · Geschäftslogik · Status · Fehlerbehandlung
Sage 100Auftrag · Lager · Lieferung · Rechnung
Vom Fremdschlüssel zum Sage-Beleg

Eine Schnittstelle ist mehr als ein Formatkonverter

EDIFACT lesen“ bedeutet noch nicht, dass der richtige Auftrag entsteht. Die eigentliche Integrationsarbeit beginnt beim Mapping von Geschäftspartner, Artikel, Mengeneinheit, Preis, Adresse und Belegart. Eine GLN kann Partner und Standorte dabei eindeutig identifizieren.

Externe InformationPrüfung / MappingSage 100
Muster AG · GLN 439990…PartnerzuordnungKunde 10047
Kundenartikel P-4711ArtikelmappingArtikel 100238
10 BOX1 BOX = 20 STK200 Stück
Werk 2 · LOC-008AdressmappingLieferadresse 0004
Bestelleingang

Vollautomatisch – aber nicht unkontrolliert

Nur eindeutig validierte Bestellungen laufen automatisch durch. Sonderfälle landen gezielt bei einem Mitarbeiter, anstatt unbemerkt falsche Belege zu erzeugen.

Paket und Barcode als Symbol für elektronische Bestellungen
Foto: Kampus Production / Pexels
Validieren, bevor Sage 100 verändert wird
Geschäftspartner und Bestellnummer eindeutig
Artikel und Mengeneinheiten zugeordnet
Lieferadresse und Währung unterstützt
Preise innerhalb definierter Toleranz
Externe Bestellung noch nicht verarbeitet
Erst dann: Sage-Auftrag erzeugen und Referenz speichern
Automatisch freigeben
  • Kunde, Artikel und Adresse eindeutig
  • Preisabweichung innerhalb der Toleranz
  • Menge plausibel und Pflichtdaten vollständig
Manuell prüfen
  • unbekannter Artikel oder Standort
  • ungewöhnliche Menge oder Preisabweichung
  • fehlende Pflichtinformation
Rückweg zum Geschäftspartner

Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnung elektronisch zurücksenden

Die Rechnung entsteht weiterhin aus dem kaufmännischen Sage-Prozess. Die Integration erzeugt daraus das vom Empfänger benötigte strukturierte Dokument.

Sage-100-Auftraggemeinsame kaufmännische Basis
ORDRSPBestätigungAuftragsnummer · Menge · Termin
DESADVLieferavisVersand · Positionen · Referenz
INVOICRechnungBeträge · Steuern · Zahlung
Digitaler Warenausgang mit Scanner als Teil eines EDI-Prozesses
Foto: Tiger Lily / Pexels

EDI funktioniert ebenso im Einkauf: Eine Sage-Bestellung kann elektronisch an den Lieferanten gehen; Bestätigung, Lieferavis und Rechnung fließen strukturiert zurück.

Beschaffungsplattformen

Coupa und cXML mit Sage 100 verbinden

Wenn ein Großkunde künftig ausschließlich über Coupa bestellt und Rechnungen empfängt, verhindert die E-Procurement-Integration doppelte Pflege im Kundenportal und in Sage 100.

CoupaFreigabe · cXML OrderRequest
Appontes IntegrationPartner · Artikel · Preise · Adressen · Referenzen
Sage 100Kundenauftrag · Lieferung · Rechnung

PunchOut: Der Katalog bleibt beim Lieferanten

01 · StartEinkäufer öffnet aus Coupa den Katalog
02 · AuswahlSortiment, Preise und Konfiguration nutzen
03 · RückgabeWarenkorb geht strukturiert an Coupa
04 · BestellungFreigegebene PO fließt zu Sage 100
Das Format folgt dem Partner

EDIFACT, cXML, openTRANS oder API?

Kein Format ist pauschal „das beste“. Relevant ist das Verfahren, das Geschäftspartner, Plattform und Prozess zuverlässig unterstützen.

Klassisches EDIEDIFACT

Etablierter Nachrichtenaustausch mit großen Kunden, Verbänden und industriellen Partnern.

E-ProcurementcXML

Bestell-, Bestätigungs-, Rechnungs- und PunchOut-Prozesse für Beschaffungsplattformen.

B2B-CommerceopenTRANS

XML-basierte Geschäftsdokumente, unter anderem relevant für ITscope-Prozesse.

Individuelle SystemeREST / XML / JSON

Geeignet, wenn Partner oder Plattform eigene Schnittstellen bereitstellen.

Die Integrationsarchitektur trennt das externe Format vom internen Sage-Prozess. Dadurch bleibt die kaufmännische Logik wiederverwendbar.
EDIFACT
cXML
openTRANS
REST API
Internes GeschäftsmodellKunde · Artikel · Menge · Preis · Adresse · Referenzen
Sage-Auftrag
Bestätigung
Lieferavis
Rechnung
Standard mit Augenmaß

Der EDI-Provider muss nicht Appontes sein

Spezialisierte Provider und etablierte Konverter haben ihre Berechtigung. Unser Schwerpunkt ist die Frage, wie aus ihrer Nachricht der richtige, belastbare Sage-100-Prozess wird.

Standardlösung nutzen

Wenn Konverter oder Konnektor Format, Partner und Prozess bereits passend abbilden.

  • schnellerer Einstieg
  • etablierte Formatpflege
  • klarer Funktionsumfang
Individuell ergänzen

Wenn besondere Sage-Erweiterungen, Mappings, Preisregeln, Belegarten, Plattformen oder Fehlerprozesse hinzukommen.

  • bestehende Middleware weiterverwenden
  • mehrere Partner über ein Modell anbinden
  • Geschäftslogik exakt abbilden
Standard, wo er passt. Individuell, wo Ihr Prozess beginnt.
Kaufmännische Regeln

Technisch erfolgreich ist noch lange nicht fachlich richtig

Belegart, Lieferadresse, Preis, Mengeneinheit und externe Referenz entscheiden darüber, ob ein übertragener Datensatz im Tagesgeschäft wirklich stimmt.

Belegart bestimmen

Abhängig von Kunde, Bestellart, Standort oder Geschäftsbereich.

AuftragDirektrechnungStreckeeigene Belegart
Lieferadresse zuordnen

Externe Standortkennung eindeutig mit Zentrale, Werk, Außenlager oder Baustelle verbinden.

Mengeneinheit umrechnen

Aus 10 BOX werden nur dann 200 Stück, wenn die Umrechnung bewusst definiert ist.

Preise validieren

Übermittelten Vertragspreis mit Sage-Preisfindung und vereinbarter Toleranz vergleichen.

Dubletten verhindern

Kunde, PO-Nummer und technische Message-ID gegen bereits verarbeitete Belege prüfen.

Referenzen bewahren

Externe Bestellung, Sage-Auftrag und ausgehende Antworten dauerhaft verbinden.

Abweichung 0 %automatisch
bis 1 %automatisch + protokollieren
über 1 %zur Prüfung
Betrieb statt Blackbox

Fehlerqueue, Logging und Monitoring gehören zum Prozess

Eine Integration ist nicht schlecht, weil ein Datensatz einen Fehler verursacht. Schlecht ist sie, wenn niemand davon erfährt oder eine Bestellung verloren geht. Idempotenz schützt zusätzlich vor doppelten Sage-Belegen.

Geschäftsdokumente und Laptop als Symbol für EDI-Prüfung und Monitoring
Foto: Kaboompics / Pexels
Fehlerqueue1 VORGANG OFFEN
08:42:13 · Bestellung 4711
Partner: Muster AG
Status: FEHLER
Grund: Artikel CUSTOMER-X817 unbekannt
Sage-Beleg: noch nicht erzeugt
Mapping korrigierenerneut verarbeiten
Sage-Auftrag 2026-10873OrderResponse gesendet
EDI-Integrationsmonitor● Systeme erreichbar
14:58letzte erfolgreiche Nachricht
284heute verarbeitet
2Fehler offen
08:42ältester offener Vorgang
Technische Architektur

Format und Transport sind zwei verschiedene Entscheidungen

EDIFACT kann über einen Provider kommen, XML über SFTP und cXML per HTTPS. Die Architektur richtet sich nach Gegenstelle, Volumen, Aktualität und Betriebsanforderung.

APIHTTPSSFTPEDI-PlattformWebserviceDateiaustausch
GeschäftspartnerEDIFACT · cXML · openTRANS
Appontes Integrationsschicht
FormatMappingValidierungRegelnStatusRetryLoggingMonitoring
Sage 100Warenwirtschaft · Belege · Stammdaten
Skalierbar anbinden

Nicht für jeden Kunden eine neue Schnittstelle bauen

Partner unterscheiden sich primär durch Format, Identifikatoren, Mapping, Geschäftsregeln und Übertragungsweg. Die allgemeine Sage-Logik bleibt wiederverwendbar.

Phase 1ORDERS

Größten EDI-Kunden anbinden und Bestellungen als Sage-Auftrag übernehmen.

Phase 2ORDRSP

Auftragsnummern, Mengen, Preise und Termine bestätigen.

Phase 3DESADV

Lieferungen strukturiert ankündigen.

Phase 4INVOIC

Rechnungen elektronisch übertragen.

Phase 5Weitere Partner

Das bewährte Modell um neue Mappings und Formate erweitern.

Besonders hohes Potenzial

Wo sich EDI und E-Procurement besonders lohnen

Je mehr wiederkehrende Belege, Positionen und Partneranforderungen bestehen, desto größer ist der Nutzen eines strukturierten Austauschs.

Vorhandenes sinnvoll verbinden

EDI ergänzt ITscope, DocuWare und bestehende Lösungen

Ein strukturierter Datenaustausch ersetzt nicht die kaufmännische Belegakte. Er kann mit Beschaffungsplattform, Sage-Prozess und Dokumentenarchiv zu einer durchgängigen Landschaft werden.

ITscope + openTRANSProduktsuche, Lieferantenauswahl und elektronische Beschaffung.Mehr zu ITscope →
Sage 100Auftrag, Einkauf, Lager, Lieferung, Rechnung und zentrale Referenzen.Mehr zur Warenwirtschaft →
DocuWareBestellung, Bestätigung, Lieferschein und Rechnung in der Dokumentenakte.Mehr zu DocuWare →

Eine bereits vorhandene EDI-Lösung wird zuerst analysiert. Weiterverwenden, erweitern oder modernisieren ist oft sinnvoller als reflexartig neu zu entwickeln.

Warum Appontes?

Sage-Prozess, Integrationslogik und Betrieb aus einer Hand

Wir verstehen Sage 100

Kunden, Artikel, Preise, Konditionen, Lieferadressen, Belege, Einkauf, Verkauf und Lager.

Wir verstehen Integration

APIs, XML, JSON, Datenbanken, Mapping, Hintergrunddienste, Logging und Monitoring.

Kein eigener Standard um jeden Preis

Geeignete Provider und Konverter werden integriert, nicht unnötig ersetzt.

Individuell mit konkretem Nutzen

Besondere Validierung, Preislogik, Belegprozesse oder Plattformen dort ergänzen, wo nötig.

Fehlerfälle von Anfang an

Queue, Retry, Status, Protokoll und Verantwortlichkeit gehören zur Lösung.

Mit echten Vorgängen testen

Nicht nur valide XML, sondern Bestellung → Sage-Auftrag → Lieferung → Rechnung.

Unser Vorgehen

Vom ersten Geschäftspartner zum überwachten Betrieb

1Prozess analysieren

Partner, Belegvolumen, Nachrichtentypen und Rückwege aufnehmen.

2Sage-Prozess definieren

Belegarten, Pflichtdaten und Verantwortlichkeiten festlegen.

3Mapping aufbauen

Partner, Artikel, Einheiten, Adressen, Preise und Konditionen zuordnen.

4Regeln festlegen

Toleranzen, Freigaben, Dubletten und Sonderfälle definieren.

5Architektur wählen

Provider, Standardkonnektor, Middleware, API oder Datei einordnen.

6Fehlerprozess planen

Queue, Retry, Benachrichtigung und Zuständigkeit festlegen.

7End-to-End testen

Mit realen Artikeln, Adressen, Preisen und Bestellungen prüfen.

8Produktiv anbinden

Geschäftspartner kontrolliert umstellen und Referenzen überwachen.

9Monitoring etablieren

Verfügbarkeit, Durchsatz, Fehler und offene Vorgänge sichtbar halten.

10Schrittweise erweitern

Weitere Nachrichten und Partner auf derselben Grundlage ergänzen.

Wir verbinden, was zusammengehört

EDI und E-Procurement mit Sage 100 verbinden

Sie übernehmen Bestellungen noch aus PDF, E-Mail oder Kundenportalen? Wir prüfen, welcher Teil Ihres Belegprozesses zuverlässig automatisiert werden kann.

EDIFACTcXMLopenTRANSCoupaMappingFehlerqueueMonitoring
EDI-/E-Procurement-Projekt besprechen
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Kann Sage 100 EDIFACT verarbeiten? +
Für Sage 100 stehen EDI-Lösungen und Integrationsmöglichkeiten für EDIFACT, XML und weitere Formate zur Verfügung. Entscheidend ist zusätzlich die fachliche Logik, mit der aus einer Nachricht der richtige Sage-100-Beleg entsteht.
Was ist der Unterschied zwischen EDI und EDIFACT? +
EDI bezeichnet allgemein den elektronischen Austausch strukturierter Geschäftsdaten. EDIFACT ist ein etablierter Nachrichtenstandard innerhalb dieses Themenfeldes.
Welche EDIFACT-Nachrichten sind für Sage 100 relevant? +
Im Warenwirtschaftsprozess sind häufig ORDERS für Bestellungen, ORDRSP für Auftragsbestätigungen, DESADV für Lieferavise und INVOIC für Rechnungen relevant.
Kann eine Kundenbestellung automatisch als Sage-Auftrag angelegt werden? +
Ja. Wenn Geschäftspartner, Artikel, Mengen, Preise, Adressen und Pflichtangaben eindeutig validiert werden können, lässt sich daraus automatisiert ein Sage-Verkaufsbeleg erzeugen.
Was passiert bei unbekannten Artikeln? +
Die Bestellung wird kontrolliert zurückgestellt und in einer Fehlerqueue sichtbar gemacht. Nach Korrektur des Mappings kann sie erneut verarbeitet werden, ohne dass der Kunde noch einmal bestellen muss.
Können Kundenartikelnummern berücksichtigt werden? +
Ja. Kundenindividuelle Artikelnummern können je Geschäftspartner eindeutig auf die passenden Sage-Artikel gemappt werden.
Können übermittelte Preise geprüft werden? +
Ja. Preise lassen sich mit der Sage-Preisfindung oder hinterlegten Konditionen vergleichen. Für Abweichungen können Toleranz-, Protokollierungs- und Freigaberegeln definiert werden.
Kann Sage 100 mit Coupa verbunden werden? +
Ja. cXML-basierte Bestell-, Bestätigungs- und Rechnungsprozesse können über eine Integrationsschicht mit den zugehörigen Sage-100-Prozessen verbunden werden.
Was ist ein cXML OrderRequest? +
Ein OrderRequest ist eine cXML-Nachricht zur Übertragung einer Purchase Order an den Lieferanten. Referenzen wie die externe Bestellnummer werden dabei dauerhaft mit dem Sage-Auftrag verknüpft.
Kann openTRANS verwendet werden? +
Ja. openTRANS ist ein XML-basierter Standard für elektronische Geschäftsdokumente. Er wird beispielsweise in ITscope-Bestellprozessen eingesetzt.
Benötigen wir einen EDI-Provider? +
Nicht in jedem Fall. Bei klassischen EDIFACT-Prozessen kann ein spezialisierter Provider oder Konverter sinnvoll sein. Die passende Architektur hängt von Formaten, Partnern, Transportwegen und Belegvolumen ab.
Entwickelt Appontes einen eigenen EDIFACT-Konverter? +
Unser Schwerpunkt liegt auf dem zuverlässigen Sage-Gesamtprozess. Wir integrieren geeignete Standardkomponenten und entwickeln Mapping, Geschäftslogik und besondere Abläufe dort individuell, wo es fachlich notwendig ist.
Können bestehende EDI-Schnittstellen übernommen werden? +
In vielen Fällen ja. Wir analysieren die vorhandene Lösung und entscheiden anschließend, ob Weiterverwendung, Erweiterung, Modernisierung oder Neuimplementierung sinnvoll ist.
Wie werden Übertragungsfehler behandelt? +
Geschäftskritische Integrationen benötigen Verarbeitungsstatus, Logging, Wiederholungsmechanismen, Fehlerqueue, Benachrichtigung und Monitoring. Eine Bestellung darf bei einer temporären Störung nicht verloren gehen.
Können mehrere Geschäftspartner über dieselbe Integration angebunden werden? +
Ja. Eine gute Architektur trennt die allgemeine Sage-Logik von partnerbezogenen Formaten, Identifikatoren, Mappings und Geschäftsregeln.